Veränderungen werden sichtbar :Neuer Raum in alten Räumen in St. Dionysius Kirchwald

Neuer Raum in alten Räumen

Mitten in Kirchwald steht die Kirche St. Dionysius, 1908 eingeweiht.
Sie ist am Wochenende geöffnet und ungefähr 3 mal im Monat wird sie von ungefähr 30 Menschen genutzt.
Das wollen wir ändern.
Die kirchRAUMpilot*innen haben sich dafür stark gemacht, dass aus der Anlasskirche eine Alltagskirche wird.
Und wir haben wie Kehrig einen Preis dafür gewonnen und konnten schon loslegen.
Deswegen laden die kirchRAUMpilot*innen Kirchwald gemeinsam mit dem Team Dionysius ein:
am 28.Juni ab 15 Uhr werden die neuen Räume der Öffentlichkeit vorgestellt.
Wir laden ein
zum Café plus: Kaffee, Kuchen, Waffeln, kühle Getränke.
Ausserdem gibt es
einen kleinen Tauschmarkt "fair-schenken fair-teilen fair-tauschen": eine zweite Chance für die alten Schätze, die in neue Hände kommen wollen.
Das Projekt lebt davon, dass Menschen mitmachen:
- Der Kindergarten ist schon dabei: die Kinder singen, staunen und freuen sich an der bisher fremden Umgebung.
- Auch ein paar Grundschüler*innen treffen sich, sprechen, spielen, lernen sich anders kennen.
Bitte kommen Sie /kommt vorbei und überlegt, wie ihr die neuen Räume selber nutzen wollt.
Unser Anliegen:
dass die Kirche von einem oft geschlossenen Raum für Wenige zu einem oft geöffneten Raum für Viele wird und der Gemeinschaft der Menschen in Kirchwald und der Nachbarschaft dient.
Dazu sind alle eingeladen!
Für die kirchRAUMpilot*innen : Mechthild Peters
Vor etwa einem Jahr ist das Projekt kirchenRAUMpilot*innen in der Verbandsgemeinde Vordereifel und den zugehörigen Pfarreien mit ihren Kirchorten vorgestellt worden. In Kehrig und in Kirchwald haben sich Gruppen gebildet, die in einer Erprobungsphase ihre Kirchenräume temporär alternativ nutzen.
Am 28. Juni lädt nun die Gruppe Kirchwald ein.
Um 15 Uhr gibt es einen spirituellen Impuls
Anschließend wird ein Tauschmarkt angeboten sowie Kaffee und Kuchen gegen Spende und natürlich gibt es jede Menge Zeit zum Reden, Informieren und Weiterdenken.
Ziel ist des Projekte ist, die Kirchenräume als identitätsstiftende Orte zu erhalten und sie durch unterschiedliche Projekte als neue soziale Treffpunkte zu beleben. In der kommenden Phase wird nun die Alltagstauglichkeit dieser Konzepte erprobt.
