Nach der Mai-Andacht folgen sieben weitere Andachten :Andachtsreihe „St. Joster Andachten“ für 2026

„St. Joster Andachten“ für 2026 mit der Maiandacht in St. Jost eröffnet
Mit einer Andacht zur Ehre und zum Lob der Gottesmutter Maria wurde die diesjährige Reihe der St. Joster Andachten am Nachmittag des 3. Mai eröffnet.
In der eigens dafür in marianischem Blau illuminierten Kapelle standen thematisch nicht die von Simeon vorhergesagten Schmerzen Mariens im Vordergrund, sondern der Ausdruck der österlichen Freude über die Auferstehung ihres Sohnes, der Wandel der Tränen als
Ausdruck des Leids in die Tränen als Ausdruck der Freude am Ostermorgen.
Ausgehend vom Propheten Jesaja spannte sich der Bogen bis hinein in die heutige Zeit, wobei auch immer wieder Bezug auf den Lobgesang Mariens, dem Magnificat, genommen wurde, dabei nie den freudigen Aspekt der Auferstehung Jesu für die Gottesmutter außer Acht lassend.
Andachtsreihe „St. Joster Andachten“ für 2026
In den Folgemonaten bis einschließlich Oktober werden die Andachten in der Kapelle St. Jost nun fortgeführt. Folgende Termine sind zunächst geplant:
Sonntag, 28. Juni , 15:00 Uhr
Johannes der Täufer – Wegweiser Jesu
Sonntag, 12. Juli, 15:00 Uhr
Im Geist von Taizé – Gebete, Lieder und Gedanken
Sonntag, 23. August, ab 15.00 Uhr
Im Zeichen der Eucharistie – Andacht, Gebetszeiten, und Abschluss mit eucharistischem Segen als Ewiges Gebet der Pfarrei St. Jodokus (Bitte auch Angaben im Pfarrbrief beachten)
In der Wallfahrtszeit:
Mittwoch, 23. September, 17:00 Uhr
Im Zeichen des Heiligen Jodokus – Rosenkranzgebet mit Gesätzen zum Heiligen Jodokus
Mittwoch, 30. September, 17:00 Uhr
Im Zeichen des Heiligen Jodokus – Rosenkranzgebet mit Gesätzen zum Heiligen Jodokus
Mittwoch, 7. Oktober, 17:00 Uhr
Im Zeichen des Heiligen Jodokus – Rosenkranzgebet mit Gesätzen zum Heiligen Jodokus
Mittwoch, 14. Oktober, 17:00 Uhr
Im Zeichen des Heiligen Jodokus – Rosenkranzgebet mit Gesätzen zum Heiligen Jodokus
mit Abschluss der Andachtsreihe 2026
Zu den Andachten laden die Diakone Hans-Georg Bach und Martin Nober ganz herzlich ein:


